IC 1396a (Cep)

IC 1396a (Cep)

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Datum/Ort: 8., 9., 11., 15., 16., 17., 18., 19. und 20. September 2020, Remote-Sternwarte auf der AAR-Beobachtungsstation in Presberg
Belichtung/
Filter:
R: 37 x 180 Sekunden,
G: 28 x 180 Sekunden,
B: 26 x 180 Sekunden,
L: 30 x 180 Sekunden
Hα: 38 x 300 Sekunden,
OIII: 56 x 300 Sekunden und 32 x 600 Sekunden (-20°C)
Kamera: Moravian G3-16200 mit Astronomik Type II-Filtern
Optik/
Instrument:
250mm f/4,7 Newton mit VIP-3010 Paracorr auf 10Micron GM1000 HPS
Guiding durch 61mm-Sucher mit Lodestar,
Fokussierung mit Microtouch und FocusMax,
Steuerung remote mit CCD-Commander und MaximDL 6,
Kalibration mit MaximDL 6, Weiterverarbeitung in PixInsight 1.8

Der "Elefantenrüssel" genannte Dunkelnebel im IC 1396-Komplex wird von der energiereichen Strahlung nahebei stehender Sterne erodiert; seine Ränder leuchten als "Bright Rims". Gleichzeitig bläst eine kleine Sterngruppe, die in dem Nebel entstanden ist, den Staub um sie herum weg und taucht am Kopf der Globule auf.
 
Dieses Objekt habe ich auf der Maurerberghütte in Südtirol einige Jahre vorher schon einmal aufgenommen:

IC 1396a (Cep)

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Datum/Ort: 12. September 2007, Rifugio Monte Muro, Maurerberg, Südtirol
Belichtung/
Filter:
1 x 5 Minuten, 4 x 15 Minuten
Kamera: Canon EOS 300Da
Optik/
Instrument:
6"-Newton auf Gemini 41 Observatory, Baader-Coma-Korrektor
Fokussieren: DSLR Focus mit RoboFocus
Webcam-Guiding mit MaximDSLR durch 4"-FH-Refraktor
Darkabzug: Fitswork,
Registrieren und Summieren: MaximDSLR,
Tonwertkorrektur und Gradationskurven: Photoshop CS

 

© Friedhelm Hübner, letzte Aktualisierung:  17.01.2021