M106 (CVn)

M106 (CVn)

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Datum/Ort: 19., 21. April und 2. Mai 2018, Remote-Sternwarte auf der AAR-Beobachtungsstation in Presberg
Belichtung/
Filter:
RGB: jeweils 18 x 300 Sekunden,
L: 26 x 300 Sekunden (-20°C)
Kamera: QSI 632 mit Astronomik Type II-Filtern
Optik/
Instrument:
250mm f/4 Newton mit Baader RCC1 auf 10Micron GM1000 HPS
Guiding durch 61mm-Sucher mit Lodestar,
Fokussierung mit Microtouch und FocusMax,
Steuerung remote mit CCD-Commander und MaximDL 6,
Kalibration mit MaximDL 6, Weiterverarbeitung in PixInsight 1.8

Mit fast drei Stunden Hα-Daten wollte ich die leuchtenden Wasserstoff-Jets nahe des Kerns von M106 hervorheben. Dieses Daten-Set habe ich verworfen, da mir die Integration in das RGB-Bild nicht gelang/gefiel.
 
 
Hier sind etwas ältere Aufnahmen dieses Objekts:

M106 et al. (CVn)

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Datum/Ort: 1. und 6. April 2010, AAR-Sternwarte in Presberg
Belichtung/
Filter:
L: 8 x 10 und 10 x 5 Minuten, R: 7 x 10 und 3 x 5 Minuten,
G: 3 x 10 und 5 x 5 Minuten, B: 6 x 10 Minuten (-25°C)
Kamera: SBIG ST10XME mit CFW9 und SBIG LRGB-Filtern
Optik/
Instrument:
26cm-Newton auf Gemini 41 Observatory
Fokussieren mit Hilfe von RoboFocus und MaximDL
Deblooming, Darkabzug, Registrieren und Summieren: MaximDL 5, Tonwertkorrektur und Gradationskurven: Photoshop CS3

Die helle Balkenspirale M106 zeigt deutliche Spuren des gravitativen Einflusses mehrerer kleinerer Begleit-Galaxien. Ihre äußeren Spiralarme sind recht strukturlos und enthalten nur wenig Staub und Gas, während nahe am Kern deutliche Staubstrukturen sichtbar sind. Der nördliche Spiralarm ragt weit in Richtung auf NGC 4248 hinaus.
Über zwei Nächte verteilt konnten insgesamt 5,5 Stunden Belichtungszeit gesammelt werden.
Die erste Nacht war nach Gewittern außerordentlich klar, in der zweiten herrschten eher durchschnittliche Bedingungen, -2 - +4°C.
Das Autoguiding klappt mit der Brennweite des 26cm recht passabel.
Im Vergleich dazu die Aufnahme der gleichen Galaxie in S/W mit der Sigma 1603 und dem TMB zwei Jahre vorher:

M106, NGC 4220, NGC 4217 und NGC 4248

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Datum/Ort: 16. Februar 2008, ab 01:58 MEZ, AAR-Sternwarte in Presberg
Belichtung/
Filter:
1 x 5 Minuten, 5 x 10 Minuten (-20°)
Kamera: Sigma 1603
Optik/
Instrument:
4"-TMB auf Gemini 41 der AAR
Fokussieren per Hand mit Hilfe von MaximDL 4.6
Webcam-Guiding mit MaximDL durch 4"-FH-Refraktor
Darkabzug, Registrieren und Summieren: MaximDL,
Deblooming mit DeBloomer von Ron Wodaski;
Tonwertkorrektur und Gradationskurven: Photoshop CS

 

© Friedhelm Hübner, letzte Aktualisierung:  17.01.2021